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  Wann ist Holz lufttrocken?

Holz im lufttrockenen Zustand hat einen Wassergehalt von 20 - 25 %. Um diesen Zustand
zu erreichen werden je nach Holzart Lagerzeiten von mindestens 12 bis 13 Monaten
benötigt:

- Tanne, Pappel 12 Monate
- Linde, Weide, Fichte
- Kiefer, Birke 18 Monate
- Obstbäume, Buche 24 Monate
- Eiche 30 Monate

Verfeuern Sie also keinen Weihnachtsbaum wenn dieser nach den Festtagen "ausgedient"
hat.

So wird Holz gelagert:

Eine trockene Lagerung und gute Lüftung des Heizholzes ist wichtig. Bei Häusern mit
seitlich offenen Dächern kann Brennholz gut im Freien gestapelt werden. Das Dach muss so
weit vorgezogen sein, dass das Holz auch bei Schlagregen nicht wieder nass wird. Je besser
der Holzstapel durchlüftet wird, umso rascher trocknet das Holz. Auf keinen Fall darf es
rundum mit Plastikplanen abgedeckt werden; frisches Holz kann darunter nicht trocknen.

Wird Holz in einem geschlossenen Raum (Keller, Garage) gelagert, muss ein dauernder
Luftaustausch gewährleistet sein.
Lagern Sie Holz nicht in der Nähe von Feuerquellen. Legen Sie nur soviel Holz in die Nähe
des Kamins wie es der tägliche Bedarf erfordert. Schaffen Sie keine Feuerbrücken und
versperren Sie keine Rettungswege durch die Lagerung von Holz.